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Blog #4: Schlemihls Sehnsucht und Abenteuer in Island

Nachdem ich Bendel verlassen hatte, ging ich zum Hafen. Ich wusste nicht, wohin ich gehen sollte, und wollte nur weit weg von dem Ort meines Leidens gehen. Als ich am Hafen erreichte sah ich ein Schiff, der nach Island ging. Island war ein fernes Land, in dem konnte ich ein neues Leben schaffen. Dort würde niemand mich kennen, und mein Geheimnis wäre sicher. Die Winter sind lang in Island, und es gibt keine Sonnenlicht für viele Monate. Ich dachte, vielleicht ich würde dort endlich Glück und Frieden finden. Niemand würde entdecken, ich bin ein Schattenloser Mann. Ich beschlossen, nach Island zu gehen.

Der Kapitän des Schiffs war ein freundlicher und unternehmenslustiger Mann. Ich sagte ihm, ich hatte Lust nach Abenteuer. Er ließ mich auf seinem Schiff fahren. Für zwei Woche segelten wir auf dem kalten und dunklen See. Die Wellen war groß und gefährlich, und die Himmel war grau. Aber dieses schlechtes Wetter war eigentlich gut, weil niemand im Schiff entdeckt, dass ich keinen Schatten hat.

Endlich erreichten wir in Reykjavik. Die schöne Hauptstadt Islands war weltoffen und modern aber noch gemütlich und historisch. Es war bewölkt, und ich machte keine Sorgen über meinen Schatten. In Reykjavik, trank ich einen Kaffee im Cafe und besuchte ich den Dòmkirkja, der Dom von Reykjavik. In dem Dom, betete ich zu Gott, "Bitte lass mich endlich Glück und Liebe haben."

Als ich durch die Stadt spazieren ging, sah ich ein junges, schönes Mädchen. "Kommen Sie aus Deutschland?" fragte sie mich. "Ich spreche Deutsch, und ich kann Ihr helfen." Die wunderschöne Mädchen sagte, sie heißt Brünhild. Sie zeigte mir durch die Stadt. Wir gingen zum Park. Schöne Rosen und Bäume standen am Weg. Ich sah Blumen und Vögel, aber die Schönheit machte mich traurig. Sie erinnerten mich an Mina.

Plötzlich war ich voller Sehnsucht nach Mina. Brünhild war ein schönes Mädchen, aber Mina war meine echte Liebe. "Ach, Mina, ich verlor dich für immer!" dachte ich. Meine Augen waren tränenreich und ich fühlte mich verzweifelt. Ich trennte mich von Brünhild. Es war hoffnungslos: ich konnte nie meine erste Liebe vergessen.


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Der Schluss

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